Asylsuchende begehen tagtäglich 770 Straftaten
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Mittwoch, 8.Juni.2016

Asylsuchende begehen tagtäglich 770 Straftaten

Beispielfoto.

Asylsuchende haben im Zeitraum von Januar bis März 2016 rund 70.000 Straftaten begangen.

Hierbei handelte es sich vor allem um Diebstähle sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte. Darüber hinaus spielen auch Körperverletzungsdelikte, Nötigung und Raub eine wichtige Rolle. Asylsuchende aus Nordafrika, Georgien und Serbien werden überproportional oft straffällig.

Auch die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland steigt entgegen anderslautenden Meldungen wieder rapide. So haben mehr als 55.000 Personen im Mai Asyl in der Bundesrepublik beantragt. Das bedeutet einen Anstieg von 112,6 Prozent gegenüber dem April. Insgesamt haben im Zeitraum von Januar bis Mai 310.000 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stellt dies eine Zunahme von 118,3 Prozent dar. Der Asyl-Tsunami geht demzufolge unverdrossen und ungehemmt weiter.

Auffallend ist die eklatant hohe Zahl von Straftaten, die tagtäglich von Asylsuchenden begangen werden. Offenbar versteht ein Teil der Asylsuchenden die bundesdeutsche Willkommenskultur als Einladung zur Begehung von Straftaten.

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