Landesweit / Dienstag, 29.September.2015

Asylbewerber werden immer öfter bevorzugt

Immer mehr Kommunen in Nordrhein-Westfalen wollen Immobilien nutzen, um Asylbewerber unterzubringen. Einzelnen einheimischen Mietern ist bereits Wohnungen gekündigt worden. Daneben werden Gewerbe-Immobilien oder brach liegende Flächen zu Gunsten von Asylbewerbern beschlagnahmt.

Mit diesen Zwangsmethoden soll offensichtlich die bundesdeutsche Willkommenskultur verfestigt werden. So wurden bereits im Landkreis Höxter diversen Mietern von der Stadt Nieheim die Wohnungen gekündigt, um dort Asylbewerber unterzubringen. In anderen NRW-Städten wird mittlerweile sogar über Wohnungsbeschlagnahmung nachgedacht, um Asylbewerber angemessen unterbringen zu können. Daneben erhalten diese in vielen Städten ein kostenloses Kombiticket für Bus und Bahn, um die Mobilität der Asylbewerber zu verbessern.

In anderen Städten bezahlt das Jobcenter die Miete für eine fünfköpfige Asylbewerberfamilie von 3.000 Euro pro Monat. Bei dieser Art Willkommenskultur verwundert es wenig, wenn nunmehr Asylbewerber massenhaft in städtischen Wohnungen einquartiert und im Gegenzug einheimische Mieter auf die Straße gesetzt werden.

Öllig_MTÜ_neuHierzu erklärt die PRO-NRW-Schatzmeisterin Christine Öllig:

„Mietern kommunaler Wohnungen zu kündigen, um dort Asylbewerber, meist aus den Westbalkanländern, unterzubringen, dürfte rechtlich kaum haltbar sein. Die Asyl-Lobby spielt nunmehr offenbar einheimische Mieter gegen Asylbewerber aus, die im Zuge der Willkommenskultur anscheinend Vorrang genießen.

Es ist wirklich an der Zeit, dass die Bürger gegen die Machenschaften der Asyl-Lobby endlich auf die Straße gehen. Es ist schlicht inakzeptabel, dass unser Staat Containerdörfer und Hotels für Fremde bereitstellt, welche unseren Obdachlosen wie selbstverständlich verwehrt sind.

Einiges würde sich in Deutschland ändern, wenn wir unserem eigenen Nachwuchs dieselbe Willkommenskultur zuteilwerden ließen, wie den Asylbewerbern. Wenn der Staat zum Beispiel für jedes Neugeborene 25 Euro pro Tag an Mietzuschuss gewähren würde oder wenn unsere Kleinen, wie mancherorts die Asylbewerber, den öffentlichen Nahverkehr und die Schwimmbäder kostenlos nutzen dürften oder wenn die Eltern den Arztbesuch gratis bekämen!

Kurz und knapp: Käme nicht alles wieder in Ordnung, wenn die Nächstenliebe wieder den Platz der Fremdenliebe einnehmen würde?“

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