Algerischer Asylbewerber beantwortet deutsche Willkommenskultur
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Dienstag, 5.April.2016

Algerischer Asylbewerber beantwortet deutsche Willkommenskultur

Ein bereits polizeibekannter vermeintlich verfolgter algerischer Asylbewerber hatte in der Nacht zum Sonntag am Düsseldorfer Hauptbahnhof seinen großen Auftritt: Er ist regelrecht ausgerastet, weil Sicherheitskräfte ihn am Klauen hinderten. Der Asylsuchende war den Mitarbeitern des Deutsche-Bahn-Sicherheitsdienstes in der Nacht zum Sonntag aufgefallen, als er mal wieder versuchte, mehrere Personen anzutanzen und dann zu bestehlen. Der Asylbewerber erhielt daraufhin verständlicherweise von Sicherheitsmitarbeitern einen Platzverweis. Dies konnte der Asylbewerber offensichtlich nicht akzeptieren: „Unter lautstarkem Protest und Aussprüchen wie „Scheiß Deutschland“ verließ der Mann den Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Kurze Zeit später kehrte er jedoch zurück, bespuckte einen DB-Sicherheits-Mitarbeiter, trat diesen vor dessen Knie und flüchtete aus dem Bahnhofsgebäude“ teilte die Polizei mit. Als der Taschendieb dann aus dem Bahnhof rannte, wurde er von Polizeibeamten gestoppt und festgenommen. Da er mehrfach versuchte, erneut zu fliehen, fixierten ihn die Beamten und brachten ihn auf die Dienststelle. Es wurde dann ein Ermittlungsverfahren gegen den Asylbewerber wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Selbst als der Asylbewerber die Wache wieder verließ, beschimpfte er die Polizeibeamten dreist weiter als Rassisten und Nazis.

Es bleibt jedoch unverständlich, dass die Beamten den aggressiven alkoholisierten Asylbewerber aus Algerien trotz der Straftaten wieder auf freien Fuß setzten. In NRW wird halt nach wie vor mit straffällig gewordenen Asylbewerbern gekuschelt. So konnte der algerische Asylbewerber als freier Mann die Wache wieder verlassen, obwohl er in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Körperverletzungen und Diebstählen aufgefallen war.

Zum skandalösen Vorfall auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof erklärt die stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Katja Engels:

katja„Der Düsseldorfer Vorfall zeigt einmal mehr, dass ein Teil der Asylbewerber einfach nicht bereit ist, unsere Gesetze einzuhalten. Asylbewerber, die permanent Straftaten begehen, haben ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt und gehören schnellstmöglich in ihre Heimatländer zurückgeführt.“

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