Aktueller Bericht des Bundeskriminalamtes belegt wachsende Kriminalität im Kontext der Zuwanderung von sogenannten Flüchtlingen
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 6.April.2017

Aktueller Bericht des Bundeskriminalamtes belegt wachsende Kriminalität im Kontext der Zuwanderung von sogenannten Flüchtlingen

Laut BKA wurden im Jahr 2016  295.100 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatver-dächtiger erfasst wurde. Die Dunkelziffer dürfte allerdings um ein vielfaches höher liegen.

Zuwanderer im Sinne dieses Berichtes sind Personen mit den Aufenthaltsstatus Asylberechtigter/Schutzberechtigter, Asylbewerber, Duldung, Kontingentflüchtling/Bürgerkriegsflüchtling und unerlaubt. Angehörige eines Mitgliedsstaates der EU werden nicht der Gruppe Zuwanderer im Sinne des BKA-Berichtes zugeordnet.

Dieser Personenkreis verübt somit offiziell 820 erfasste Straftaten pro Tag. Es dürfte allerdings nur die Spitze des Eisberges darstellen. Selbstverständlich sind entgegen der Schutzbekundungen der Altparteien diese Personen mit den oben genannten Aufenthaltsstatus bei vielen Delikten überproportional vertreten.

Bezogen auf die Herkunftsnationalität waren folgende deliktische Schwerpunkte feststellbar: Die Deliktsschwerpunkte von Staatsangehörigen aus Syrien, Afghanistan, Irak, Gambia, Nigeria und Somalia waren Hoheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten. Die Deliktschwerpunkte von Staatsangehörigen aus den Maghreb-Staaten, der Balkan-Region und Georgien waren Diebstahlsdelikte, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten.

Hierzu erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

„Der aktuelle BKA-Bericht zur Kriminalitätsentwicklung in der Bundesrepublik belegt sehr wohl eine wachsende Kriminalität im Kontext mit dem Asyltsunami. Man kann daher nur zum wiederholten Mal die verantwortlichen Politiker auffordern, endlich die rechtlichen Möglichkeiten zu schaffen, um ausländische Straftäter leichter und schneller das Aufenthaltsrecht entziehen zu können. Dies wäre ein wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung der einwanderungsbedingten ausufernden Kriminalität. PRO NRW fordert zudem, der Schutz der Bürger vor einwanderungsbedingter Kriminalität in Nordrhein-Westfalen oberste Priorität einzuräumen.“

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